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Vorwort                      

Sehr geehrte Damen und Herren,                  
liebe Freundinnen und Freunde des Vereins,

„Die Annahme, jede Kultur sei homogen, ist ein großer Fehler. Einen ‚Kampf der Kulturen‘ zu konstatieren, ist ebenso ein großer Fehler.“ Diese Worte des indischen Nobelpreisträgers Amartya Sen erweisen sich angesichts der Brisanz der aktuellen politischen Lage als prophetisch. Sie verdeutlichen uns, welche Auswirkungen es hat, künstliche Gräben zwischen Menschen verschiedener Kulturen aufzuschütten und Grenzzäune zu errichten, die man glaubte, für immer gebannt zu haben. Es darf und kann nicht sein, politische und gesellschaftliche Kräfte zu nähren, die menschenfeindliche und ausgrenzende Politik betreiben anstatt auf integrative Kräfte zu setzen. Unser Anliegen mit unserer Veranstaltungsreihe „Deutschland Heimat vieler Kulturen“ ist es, die Angst vor Veränderung zu nehmen und nicht zu schüren. Deshalb möchten wir daran erinnern, dass Deutschland seit seines Bestehens Menschen aus unterschiedlichen Kulturen Heimat geboten hat und mit unserer diesjährigen Reihe die Diversität der in Deutschland beheimateten Kulturen ins Blickfeld rücken.

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Erzählcafé
Von Kulturen erzählen...

Donnerstag, 02. Juni 2016, 18.30 Uhr
Festsaal im Rathaus St. Johann, Rathausplatz, 66111 Saarbrücken

Um den Blick für die kulturelle Vielfalt Deutschlands zu schärfen, berichten Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen über ihre alltäglichen Erfahrungen in Deutschland. Die Gäste erzählen von den Besonderheiten ihrer eigenen Kultur und auf welche Herausforderungen sie bei der Ausübung ihrer kulturellen Gepflogenheiten stoßen; sie erzählen auch davon, welche Traditionen der Deutschen gern übernommen werden oder auch davon, was eher seltsam anmutet und mit Erstaunen betrachtet wird.

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Open-Air Kino

Monsieur Claude und seine Töchter‟ (Frankreich 2014)

09. Juni 2016, 21.00 Uhr
Innenhof im Filmhaus, Mainzer Straße 8, 66111 Saarbrücken

In der Culture-Clash-Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter‟ (Frankreich 2014) von Philippe de Chauveron stehen Vorurteile über unbekannte Kulturen und Religionen des französischen Bürgertums im Zentrum des Geschehens. Der Kinohit, der in Frankreich mehr als 12 Millionen Menschen ins Kino locken konnte, wird bei einem Open-Air Kino im Innenhof des FIlmhauses auf einer großen Leinwand gezeigt.

Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der raue Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. 

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Schulprojekt

Unsere Vorfahren

August bis November 2016

"Wer waren sie - woher kamen sie - was haben sie mitgebracht?"

Zwischen Willkommenskultur und Ablehnung der Flüchtlinge schwankend, gilt es gerade bei jungen Menschen Verunsicherung und Ängsten vor dem Neuen, dem Fremden, entgegenzutreten. Wenn sich die junge Generation vor Augen führen kann, woher der Urgroßvater oder die Urgroßmutter einmal kamen, auf welchen Migrationshintergrund der eigene Familienname hinweist oder dass gar die Wurzeln eines so berühmten deutschen Dichters wie Goethe bis in die Türkei reichen, dann wird vielleicht aus dem vermeintlich Bedrohlichen etwas Vertrautes.

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Film

Almanya – Willkommen in Deutschland‟   (Deutschland 2011)

Donnerstag, 15. September 2016, 19.00 Uhr 

Kino 8 ½, Nauwieserstraße 19, 66111 Saarbrücken

Die fesselnde Multi-Kulti-Komödie „Almanya - Willkommen in Deutschland‟ (Deutschland 2011) von Yasemin Şamdereli und Nesrin Şamdereli geht der Frage nach, wie das Leben verläuft, wenn man als 1.000.001 Gastarbeiter nach Deutschland kommt.
Der mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen prämierte Film erzählt mit viel Humor und Einfühlungsvermögen die Geschichte von Hüseyin Yilmaz und seiner Familie, die Mitte der 60er Jahre ihre Heimat Türkei verlassen, um als Gastarbeiter das deutsche Wirtschaftswunder zu unterstützen.

Der sehr persönliche Film beruht zum Teil auf der Familiengeschichte der Filmemacherinnen, die den Zuschauer auf berührende und höchst amüsante Weise teilhaben lassen an einer Welt zwischen Orient und Okzident, an einer großen kultur- und generationenübergreifenden Geschichte.  
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