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Ramesch- ein anderer Verein Der gemeinnützige Verein Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. wurde 1991 vor dem gesellschaftlichen Hintergrund zunehmender ausländerfeindlicher Tendenzen gegründet. Ziel von Ramesch ist seither, die Akzeptanz und Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur zu fördern. Durch Begegnung und Kommunikation auf der Grundlage der Gleichwertigkeit aller Menschen, durch friedliches und gleichberechtigtes Miteinander sollen Vorurteile, Diskriminierung und Ausgrenzung abgebaut werden. Was Menschen aus anderen Kulturkreisen denken und tun, wie sie leben und wie sie sich verhalten, erscheint vor dem Hintergrund der eigenen Kultur häufig fremd und unverständlich. Begegnungen mit der Vielfalt der Kulturen wecken mehr Verständnis füreinander. Je früher diese Begegnungen und der Austausch der Kulturen stattfinden, desto eher lassen sich Vorurteile abbauen bzw. von vornherein vermeiden sowie Rassismus und Gewalt entgegenwirken. Dies verstehen wir als Friedenserziehung, und deshalb steht das interkulturelle Lernen von Kindesbeinen an bei Ramesch an erster Stelle. Viele der Ehrenamtlichen im Vorstand dieses Vereins blicken auf viele Jahrzehnte erfahrungsreicher Arbeit in diesem Bereich zurück. Es geht ihnen nicht mehr darum, auf „das Fremde“ hinzuweisen, sondern um die Gesellschaft als Ganzes. |
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Veranstaltungsreihe 2009 Vortrag und Gesprächsrunde: Idee und Wirklichkeit der Menschenrechte
26. November 2009, 18.00 Uhr, Stiftung Demokratie Saarland Saarbrücken
Am 26. November 2009 veranstaltete Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V., in Zusammenarbeit mit der Philosophischen Fakultät der Universität Saarbrücken und der Stiftung Demokratie Saarland eine Gesprächsrunde zum Thema Menschenrechte. Einführend hielt Frau Dr. Elif Özmen, Philosophie Department der LMU München, einen Vortrag mit dem Titel „Idee und Wirklichkeit der Menschenrechte“, in dem sie auf die wichtigsten Spannungsfelder verwies. Diskussionen zum Thema Menschenrechte drehen sich um ein grundlegendes Dilemma: Diese Rechte wurden in Form von juristischen Beschlüssen ins Leben gerufen und schließlich von den Instanzen anerkannt (juristischer Positivismus) oder sie sind tief in der menschlichen Natur verwurzelt (naturgesetzlicher Ansatz) und nehmen somit jede kulturell oder historisch bedingte juristische Formulierung vorweg. |
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Veranstaltungsreihe 2009
Kabarett „Islam für Anfänger“ mit Şinasi Dikmen 06.11.2009, 20.00 Uhr, Kleines Theater im Rathaus
Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. hatte gemeinsam mit dem Integrationsbeirat der Landeshauptstadt Saarbrücken am Freitag, 6. November, zu einem Kabarettabend in das Kleine Theater im Rathaus geladen. Zu diesem sehr amüsanten und vielseitigen Kabarett hatten sich rund 100 BesucherInnen eingefunden – das Kleine Theater war bis zum allerletzten Platz besetzt. Die Absicht des in Frankfurt lebenden Autors und Kabarettisten Şinasi Dikmen war es unter anderem, den Anwesenden die fünf Säulen des Islams zu erklären. Es sollte sozusagen ein Schnellkurs sein. |
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Veranstaltungsreihe 2009 Vortrag „Medizin kennt keine Grenzen“ 22.10.2009, 19:00 Uhr, Hotel Leidinger, Mainzerstr., Saarbrücken
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 2009 „Wissenschaft, Wirtschaft, Migration“ hielt Herr Mohammed Kaichou am 22. 10. 2009 einen Vortrag zum Thema „Medizin kennt keine Grenzen“. Dazu hatten sich an diesem Abend viele Interessierte im Hotel Leidinger in Saarbrücken eingefunden. Die Veranstalter waren Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. und die Konrad-Adenauer-Stiftung. |
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Veranstaltungsreihe 2009
Erzählcafe „Mut zum Handeln“ am 08.10.2009 in der Frauenbibiliothek Saarbrücken
Am Donnerstag, 8.10., bot Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Wissenschaft, Wirtschaft, Migration“ in der Frauenbibliothek Saarbrücken ein Erzählcafé an. Drei Referenten mit Migrationshintergrund waren eingeladen von ihrem Weg in die berufliche Selbständigkeit zu erzählen. Frau Ulrike Heck, Vorstandsmitglied bei Ramesch, begrüßte die Gäste und stellte sie dem Publikum vor. |
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