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In Kooperation mit Behörden, Verbänden und wichtigen bildungs- und kulturpolitischen Einrichtungen organisiert Ramesch ein eigenständiges Veranstaltungsprogramm zu jährlich wechselnden Themenschwerpunkten mit dem Ziel der Sensibilisierung für interkulturelle Problemfelder im kommunalen Raum sowie der Erarbeitung konkreter Lösungswege.

 

Als Forum für Integrationsfragen steht diese Veranstaltungsreihe für neue Wege des Miteinanders, aber auch für die Kooperation und Vernetzung lokaler Multiplikatoren im Sinne der Entwicklung eines interkulturellen Kompetenznetzes.

 

In ähnlicher Weise engagiert sich Ramesch aktiv in den Arbeitskreisen „Für Integration und gegen Rassismus“ und „Interreligiöser Dialog“.

 

Neben Ramesch sind im Saarland noch eine Reihe weiterer Organisationen und Initiativen in Sachen Integration aktiv, mit denen wir teils eng zusammenarbeiten. Stellvertretend seien hier genannt:

 

- BARIS - Leben und Lernen e.V., Völklingen, Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

BürgerInnenzentrum Brebach – AusländerInnen-Projekt

 

Deutsch-Ausländischer Jugendclub (DAJC)

 

Iaf e.V. – Verband binationaler Familien und Partnerschaften

 

Multikultur e.V.,  Verein zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit und zur Förderung

der Akzeptanz von Migration, Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Einige Institutionen wollen wir Ihnen nachfolgend kurz vorstellen. 

 

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Arbeitskreis "Migrationserstberatung in Stadt und Stadtverband Saarbrücken"

Der Arbeitskreis existiert seit 2001, zuvor war er bei der Stadt angesiedelt. Die Arbeitsgruppe befasste sich anfangs mit der Eingliederung von Spätaussiedlern.  

Aufgabenbereiche des Arbeitskreises sind die Koordination von Eingliederungssystemen in Stadtverband und Stadt Saarbrücken, der Erfahrungsaustausch, Berichte aus den Gemeinden und das Beseitigen der Schwierigkeiten bei der Zuweisung und Verteilung der Spätaussiedler im Land.

Durch das Zuwanderungsgesetz kam es zu einer Neuausrichtung der Migrationsberatung. Die Sozialberatung für Aussiedler und Ausländer soll zu einer Erstintegrationsberatung für Neuzuwanderer zusammengefasst werden. Für Jugendliche und junge Erwachsene sollen Jugendmigrationsdienste zuständig sein.

Im Rahmen des Zuwanderungsgesetzes gehören nun zu den Aufgaben des Arbeitskreises die Sprachförderung und sozialpädagogische Betreuung, die Vermittlung von Deutschkursen und die Migrationserstberatung.

Eine Zusammenarbeit erfolgt mit dem Deutschen Roten Kreuz, dem Bundesamt für Flüchtlinge und Migration Lebach, dem Zuwanderungs- und Integrationsbüro Saarbrücken, der Ausländerbehörde Saarbrücken, dem Caritasverband Saarbrücken, dem Jugendmigrationsdienst der Caritas, der Arbeiterwohlfahrt, dem Migrationsdienst der Arbeiterwohlfahrt, dem Diakonischen Werk Saar,  dem Jugendmigrationsdienst des Diakonischen Werks, Ramesch, progress Institut für Erwachsenenbildung, der Volkshochschule Saarbrücken, ARGE, Neue Arbeit Saar, der Synagogengemeinde, dem Innenministerium und dem Ausgleichs- und Flüchtlingsamt Saarbrücken.

 

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Ausländerbeirat Saarbrücken

Die Ausländerbeiräte wurden im Jahr 1989 installiert. In ihnen sahen viele einen Ersatz für das nicht vorhandene Wahlrecht.

Mitglieder sind derzeit nur Ausländer, Asylbewerber dürfen aufgrund ihres Status nicht mitwirken.

Ursachen für die vorhandenen Probleme bei der Zusammensetzung des Ausländerbeirats sind unter anderem die Einbürgerung von Mitarbeitern, die in der Folge nicht mehr kandidieren dürfen, oder die Tatsache, dass sich die jüngere Generation häufig nicht mehr durch den Begriff "Ausländer" angesprochen fühlt.

Als Sachverständige nimmt Dr.Soraya Moket, Geschäftsführerin von Ramesch  an den Ausländerbeiratssitzungen teil.

 

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Zuwanderungs-und Integrationsbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken

Das Zuwanderungs- und Integrationsbüro besteht seit dem 1. April 2003.

Ziel ist es, die Gleichstellung aller Bevölkerungsgruppen in Saarbrücken zu sichern. Im Rahmen dessen will das ZIB die Integration der Menschen mit Migrationshintergrund vorantreiben, und unterstützt den Prozess der interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung.

Eine Zusammenarbeit erfolgt mit Organisationen, Vereinen und Trägern, die sich mit Integrationsmaßnahmen befassen. Gemeinsam mit städtischen Dienststellen haben das ZIB und die Ausländerbehörde vor dem Hintergrund des Zuwanderungsgesetzes im Dezember 2004 den Arbeitskreis Integrationskurse gegründet. Ziel des Arbeitskreises Integrationskurse ist eine effizientere Gestaltung der Integration.

Mitglieder des Arbeitskreises sind die Ausländerbehörde, das Zuwanderungs- und Integrationsbüro, der Ausländerbeirat, Sprachkursträger, Sachverständige, Wohlfahrtsverbände, Regionalkoordinatoren, die Arbeitsargentur, ARGE und das Innenministerium. Ramesch steht dem Arbeitskreis als Sachverständiger zur Verfügung.

 
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