„Wenn die Kuh auf dem Kürbis Tango tanzt“ Viel Spaß beim KinderHerbstferienprogramm mit Ramesch 
Große Begeisterung löste Ramesch e.V. bei 25 Kindern aus, die in den Herbstferien am einwöchigen Sprachcamp „Wenn die Kuh auf dem Kürbis Tango tanzt“ im BürgerInnenzentrum in Brebach teilgenommen hatten. Mit freundlicher Unterstützung der Saar-Toto-Gesellschaft hatte das Forum für Interkulturelle Begegnung an fünf Tagen Kinder im Grundschulalter eingeladen, die deutsche Sprache mit allen Sinnen zu erleben. Zusammen mit qualifizierten Betreuerinnen wurde gespielt, getanzt, gesungen, gekocht und auch gearbeitet. |
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Rucksack-Projekt Nachdem das Rucksackprojekt im kath. Kindergarten in Sulzbach zwei Mal sehr erfolgreich durchgeführt wurde, lag es nahe, nun mit den Materialien für die 1. und 2. Klassen der Grundschule das Projekt fortzuführen. So starteten wir in der Mellinschule Ende Oktober 2007 das Rucksackprojekt, unterstützt von der Schulleiterin Frau Amann, der türkischen Lehrerin Frau Gülhan Efkar und der italienischen Lehrerin Frau Elena Schäfer. In dieser Maßnahme werden zweisprachige Mütter mit türkischem, italienischem und russischem Migrationshintergrund zu Multiplikatorinnen ausgebildet, um Migranteneltern zu motivieren, sich für den umfassenden Spracherwerb ihrer Kinder zu engagieren. Sie vermitteln den Müttern in ihrem Stadtteil bzw. ihrer ethnischen Gemeinde Methoden und üben Aktivitäten, die diese dann zu Hause mit ihren Kindern durchführen. Umfassende Kenntnisse der deutschen Sprache stellen die Voraussetzungen für den späteren Bildungserfolg der Kinder dar.
Verschiedene Aktivitäten der Kinder |
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 Rucksack-Projekt In dieser Maßnahme werden zweisprachige Mütter mit türkischem, italienischem und russischem Migrationshintergrund zu Multiplikatorinnen ausgebildet, um Migranteneltern zu motivieren, sich für den umfassenden Spracherwerb ihrer Kinder zu engagieren. Sie vermitteln den Müttern in ihrem Stadtteil bzw. ihrer ethnischen Gemeinde Methoden und üben Aktivitäten, die diese dann zu Hause mit ihren Kindern durchführen. Umfassende Kenntnisse der deutschen Sprache stellen die Voraussetzungen für den späteren Bildungserfolg der Kinder dar. |
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Rucksack-Projekt im Kath. Kindergarten St. Elisabeth, Sulzbach LOS-Mikroprojekt Anfang November 2005 startete das Rucksackprojekt im Kindergarten St. Elisabeth in Sulzbach, das über einen Zeitraum von 9 Monaten läuft. Die Materialien wurden uns von der Hauptstelle RAA (Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien) NRW in Essen zur Verfügung gestellt. Ziel des Projektes ist es, ein verbessertes Sprachverständnis in der Muttersprache der Migranten und aufbauend auf dieser Grundlage in der deutschen Sprache zu erreichen. Der zentrale Aspekt dabei ist die Stärkung der Muttersprache unter Einbeziehung der Eltern. Die Mütter werden als Expertinnen für das Erlernen der Erstsprache angesprochen und ihre Kompetenzen genutzt und gefördert. Das Rucksackprogramm unterstützt Sie dabei und gibt Ihnen Anregungen. Die Zweitsprachenförderung findet im Kindergarten statt, d.h. die Potentiale der Familie werden mit denen des KiGas vernetzt. So entwickeln sich die Kinder nicht nur im Kindergarten, sondern auch zu Hause weiter. |
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Fortbildung Rucksackprojekt (1. Teil: Theorie) 13. September 2006, Katholischer Kindergarten Sulzbach Referentin: Frau Eva Hammes-Di Bernardo Bei dem so genannten Rucksackprojekt, handelt es sich um ein Projekt zur Förderung der Muttersprache von Kindern sowie um den Erwerb von Sprachen allgemein. Das Projekt richtet sich an Mütter, die lernen sollen, ihre Kinder bei der Sprachentwicklung zu unterstützen. Am Mittwoch, 13. September 2007 fanden sich die am Projekt teilnehmenden Stadtteilmütter im Kindergarten zusammen, um dem Vortrag von Frau Hammes-Di Bernardo zu folgen. Jede Stadtteilmutter ist eine Multiplikatorin, die anderen Müttern mit derselben Muttersprache die Informationen weitergibt, die sie selbst zum Thema Spracherwerb erhält. Danach können die teilnehmenden Mütter jeweils in ihrer Muttersprache das umsetzen, was sie beim Rucksackprojekt von den Stadtteilmüttern vermittelt bekommen haben.
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