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Auftaktveranstaltung Thema: „Klischee und Realität“Donnerstag, 14.04.2011, 19.00 Uhr Landtag des Saarlandes Franz-Josef-Röder-Str. 7, 66119 Saarbrücken Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. eröffnete am Donnerstag, 14. April 2011, um 19 Uhr im Landtag des Saarlandes feierlich die diesjährige Veranstaltungsreihe zum Thema „Klischee und Realität“. Ziel des Vereins ist es, die Entstehung von Klischees, Vorurteilen und Stereotypen näher zu beleuchten und deren Auswirkungen und Gefahren auf das Zusammenleben in einer Gesellschaft bewusst zu machen. Musikalisch umrahmt wurde der informative Abend vom Auftritt der koreanischen Geigerin Yayoung Jeon, die klassische Stücke von Johann Sebastian Bach, Joachim Cadenz und H. W. Franz spielte.  Zur Eröffnung begrüßte Frau Ikbal Berber, Präsidentin von Ramesch e.V., die zahlreich erschienenen Gäste. Sie bedankte sich im Besonderen beim Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport für die finanzielle Unterstützung, namentlich bei Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, bei Staatssekretärin Gaby Schäfer sowie bei Klaus Kunz, Referatsleiter für den Bereich Integration und Menschen mit Migrationshintergrund im Sozialministerium. Ihr Dank galt ebenfalls den Fraktionen im saarländischen Landtag, den Mitgliedern des Saarländischen Integrationsrates (SIR), dem Zuwanderungs- und Integrationsbüro Saarbrücken, den Vorstandsmitgliedern und ehrenamtlichen Mitgliedern sowie den Mitarbeiterinnen von Ramesch e.V. Für die ideelle bedankte sie sich zusätzlich bei den Vertretern zahlreich anwesender Vereine, Verbände und Gemeinschaften. |
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Auftaktveranstaltung
Thema: „Gesundheit und Migration“
Donnerstag, 22.04.2010, 19.00 Uhr Landtag des Saarlandes Franz-Josef-Röder-Str. 7, 66119 Saarbrücken Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. eröffnete am Donnerstag, den 22. April 2010, um 19 Uhr im Landtag des Saarlandes feierlich die Veranstaltungsreihe 2010 zum Thema „Gesundheit und Migration“, mit der der Verein auf verschiedene Aspekte kultureller Vielfalt im deutschen Gesundheitswesen aufmerksam machen wollte.
Etwa 120 Besucherinnen und Besucher fanden sich zu der informativen und unterhaltsamen Veranstaltung im Landtag des Saarlandes ein.
Zu Beginn boten Simona Petuchovaite und Çağlar Taşçi, die beide an der Hochschule für Musik Saar studieren, Kostproben ihres musikalischen Könnens. Im Verlauf des Abends erfreuten die beiden Musiker auf ihren Streichinstrumenten die Gäste noch mehrfach mit klassischen Stücken.
Danach begrüßte Frau Ikbal Berber, Präsidentin von Ramesch e.V., die Gäste, bedankte sich namentlich bei Herrn Weisweiler (Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz des Saarlandes), Herrn Kunz (Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport, Referatsleiter für den Bereich Integration), den einzelnen Vertretern der Fraktionen im Landtag des Saarlandes, den Mitgliedern des Saarländischen Integrationsrates (SIR), den Vorstandsmitgliedern und ehrenamtlichen Mitgliedern von Ramesch e.V., den beiden Referenten Herrn Dr. Bilgin und Herrn Ramazan Salman, den zahlreichen Vertretern verschiedener Institutionen und Vereine aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Integration und Gesundheit und den Ausstellern, die mit Informationsständen vertreten waren. |
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Thema: „Wissenschaft, Wirtschaft, Migration“ Mittwoch, 22.04.2009., 19.00 Uhr Landtag des Saarlandes Franz-Josef-Röder-Str. 7, 66119 Saarbrücken Ramesch e.V. eröffnete am Mittwoch, 22. April 2009, im Landtag des Saarlandes mit einem Festakt die Veranstaltungsreihe 2009 „Wissenschaft, Wirtschaft, Migration“. Zu Beginn boten Simona Petuchovaite und Çağlar Taşçi Kostproben ihres musikalischen Könnens. Die beiden Studenten der Musikhochschule unterhielten die etwa 120 erschienen Besucher im Verlauf des Abends noch mehrfach mit klassischen Stücken der Musikgeschichte. Anschließend begrüßte Frau Berber die Gäste, bedankte sich bei den Kooperationspartnern, dem ehrenamtlichen Vorstand, den Mitarbeiter(inne)n und den Musikern. Es sei sehr schön, die Jugend aus verschiedenen Kulturen hier vereint zu sehen. Bei so vielen bekannten Gesichtern fühle man sich wie zu Hause. Die Präsidentin von Ramesch e.V. erklärte, dass die Veranstaltungsreihe all den Menschen mit Migrationshintergrund gewidmet sei, die in Deutschland mit sehr viel Arbeitsaufwand und übermäßigem Energieeinsatz trotz der schwierigen Gegebenheiten Erfolge in Wirtschaft und Wissenschaft erreicht hätten. |
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THEMA: KUNST, MIGRATION, IDENTITÄT UND VERNISSAGE DER AUSSTELLUNG DREI ANSICHTEN
Donnerstag, 24. April 2008, 19:00 Uhr Technisch-Gewerbliches BBZ II Paul-Schmook-Str. 68, 66115 Saarbrücken-Malstatt Vor einem vollen Saal begann Murat Coskun den Auftakt zur diesjährigen Ramesch-Veranstaltungsreihe „Kunst-Migration-Identität“ mit einer Musikdarbietung auf einer Rahmentrommel. Die eröffnenden Begrüßungsworte richtete dann Frau Weber-Pohl, Schulleiterin des BBZ II, an die zahlreich erschienenen Gäste. Sie betonte ihre Freude darüber, dass Ramesch diese Schule als Veranstaltungsort gewählt hatte. Da im BBZ II gestalterische Berufe erlernt werden, so Frau Weber-Pohl, passe die Ausstellung sehr gut in diese Räume. |
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THEMA: INTEGRATION VON MIGRANTINNEN IN SPORTVEREINEN Integration von Migrantinnen in Sportvereinen
24. Mai 2007, Rathausfestsaal Saarbrücken
Am Donnerstag, 25. Mai 2007 hatte Ramesch, Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. zu einer Diskussionsrunde über die Integration von Migrantinnen in Sportvereinen geladen. Die Veranstaltung fand im Festsaal des Rathauses Saarbrücken statt. Auf dem Podium waren neben Ikbal Berber, der Vorsitzenden von Ramesch und den beiden Referentinnen, Prof. Dr. Petra Gieß-Stüber und Astrid Touray auch die Leiterin des Integrations- und Zuwanderungsbüros der Landeshauptstadt Saarbrücken, Veronika Kabis sowie Peter Klär, Referatsleiter „Sport, Prävention, Integration und Bevölkerungsschutz“ im Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport des Saarlandes und Reinhard Peters, Referatsleiter „Schulsport und Hochschulsport“ im Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft des Saarlandes zugegen.
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THEMA: BEWEGUNG- SPORT UND INTEGRATION Der Verein Ramesch, Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. eröffnete am Donnerstag, 22. März 2007 im Landtag des Saarlandes sein diesjähriges Jahresprogramm „In Bewegung – Sport und Integration“ und durfte zu diesem Anlass ein Publikum von ca. 120 Personen begrüßen. Die Veranstaltungsreihe steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Inneres, Familie, Frauen und Sport des Saarlandes, welches Mitveranstalter bei der Eröffnung war.
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THEMA: ZWANGSHEIRAT Eine Form der Sklaverei Die Zwangsheirat widerspricht den Menschenrechten, sie ist aber kein Argument gegen eine multikulturelle Gesellschaft / Von Heiner Bielefeldt Zwangsverheiratungen verstoßen gegen das Recht auf Freiheit der Eheschließung, wie es expressis verbis in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 (Artikel 16 Absatz 2), im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte von 1966 (Artikel 23 Absatz 3) sowie im Übereinkommen zur Abschaffung aller Formen der Diskriminierung der Frau von 1979 (Artikel 16 Absatz 1 lit. b) verankert ist; der Sache nach findet sich dieses Recht auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention (Artikel 12) sowie im Grundrechtsabschnitt des Grundgesetzes (Artikel 6 Absatz 1). Die "Arbeitsgruppe zu zeitgenössischen Formen der Sklaverei", die seit dreißig Jahren im Rahmen der "Unterkommission zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte" der Vereinten Nationen besteht, thematisiert Zwangsverheiratung als eine moderne Ausprägung von Sklaverei, von der in erster Linie Frauen, aber durchaus auch Männer betroffen sind. (…)
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THEMA: ARBEITSMARKT OECD-Studie zur Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern in Deutschland
Zuwanderer sind in den 1990er Jahren von der schwierigen Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt in besonderem Maße betroffen gewesen. Besonders dramatisch war der Rückgang der Beschäftigung im Zeitraum 2001 bis 2004. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Anfang Dezember 2005 von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgestellt wurde. Empfehlungen der OECD (Auswahl): • Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen den Schulzweigen, um zu verhindern, dass Zuwandererkinder nur auf Grund von Sprachproblemen in einen der unteren Schulzweige kommen • Spracherwerb von Zuwandererkindern so früh wie möglich fördern • Zugang zur selbständigen Tätigkeit erleichtern • Programme zur Förderung der selbständigen Beschäftigung von Migranten, insbesondere durch Kleinkredite • Bessere Unterstützung von Zuwanderern bei der Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Qualifikationen • Zuwanderer stärker in Zeitarbeitsprogramme einbinden • Mehr Evaluation, Koordination und Langfristigkeit von Projekten und Maßnahmen |
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 THEMA: BILDUNG Faktor Bildungsferne? Bildungsort Familie Die Ergebnisse des 12. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung belegen eine Schlechterstellung von Schülern aus bildungsfernen Familien mit Migrationshintergrund Ein Beitrag von Delia Schröder für AID Auch im nächsten Jahr werden bei den Abschlussfeiern der weiterführenden Schulen landauf landab wieder zahlreiche Jugendliche leer ausgehen. Rund 9 % der Abgänger des Schuljahres 2002/ 2003 blieben bundesweit ohne formalen Abschluss. Erschreckend ist hierbei zusätzlich der weitaus höhere Anteil unter den ausländischen Schülern. Etwa jeder fünfte Jugendliche ohne deutschen Pass erlangte in dem genannten Jahr keinen deutschen Schulabschluss. Der neue Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung, der am 25. August 2005 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, spiegelt die aktuelle Fachdebatte zu Themen der Erziehung und Bildung wider und fragt hierbei auch nach den Auswirkungen der ethnischen Zugehörigkeit auf die Bildungschancen der "Kids".
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THEMA: BILDUNG PISA 2 bestätigt die Spitzenposition Finnlands Deutschland nur im Mittelfeld / Neue Übersichtsgrafik von AID
Für größere Ansichten: bitte auf Bilder klicken!
Integration in Deutschland, Online-Ausgabe 4/2005, Rubrik "Die AID-Karte"
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THEMA: BILDUNG Schule und Migrantenkinder: Wo bleibt der institutionelle Wandel? Migrantenschüler sind die hauptsächlichen Verlierer des deutschen Bildungssystems
Die PISA-Studie und auch nationale Studien zeigen, dass der Bildungsmisserfolg in Deutschland mit dem sozialen Status der Familie korreliert - der überwiegende Teil der Migrantenfamilien ist den sozial schwächsten Schichten zuzurechnen - und die schulische Biografie der Schüler determiniert. Nach nunmehr über vierzigjähriger Zuwanderung nach Deutschland ist es der Institution Schule in Großstädten mit einem hohen Anteil an Migrantenschülern nicht gelungen, diese erfolgreich in das Bildungssystem zu integrieren und an höher qualifizierende Schulabschlüsse heranzuführen.
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