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Ramesch bekommt den Preis "Jugendmedizin 2010" Der Verein Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. aus Saarbrücken wurde am 05. März 2010 im „Congress Centrum Neue Weimarhalle“ in Weimar mit dem Preis „Jugendmedizin 2010“ ausgezeichnet.
Ramesch e.V. erhält den Preis für seinen Einsatz zur Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund sowie für seinen aktiven Einsatz für Akzeptanz und Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur durch Begegnung und Kommunikation auf der Grundlage der Gleichwertigkeit aller Menschen und dem friedlichen und gleichberechtigten Miteinander. |
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Veranstaltungsreihe 2010 "Gesundheit und Migration"
Vorwort „Gesundheit“ wünschen wir einander zu vielen Gelegenheiten Ikbal Berber, M.A. Präsidentin von Ramesch e.V. In Meyers Lexikon wird der Begriff Gesundheit definiert als das „normale (bzw. nicht krankhafte) Befinden, Aussehen und Verhalten sowie das Fehlen von der Norm abweichender und laboratoriumsmedizinischer Befunde“. Nach dem Postulat der WHO ist Gesundheit ein „Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheiten und Gebrechen“.
In allen Kulturen gehört Gesundheit zu den höchsten und wichtigsten Gütern. Ist aber auch das Verständnis von Gesundheit in allen Kulturen das gleiche oder wird sie je nach kulturellen Bedingungen anders interpretiert? Die Wahrnehmung von Krankheit und Gesundheit ist individuell unterschiedlich. Sie steht auch oft in Zusammenhang mit Alter, sozialem Umfeld, Bildungsstand und anderen Parametern. |
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Veranstaltungsreihe 2010 "Gesundheit und Migration" Grußwort der Minister
Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport Georg Weisweiler, Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz
Bei nahezu 17 Prozent der saarländischen Bevölkerung liegen die Wurzeln ihrer Herkunft in anderen Ländern und Kontinenten. Obwohl viele von ihnen in unserer Gesellschaft integriert sind, gibt es aber immer noch gesellschaftliche Bereiche, in denen ihre Teilhabe- und Teilnahmemöglichkeiten nicht im erforderlichen Umfang gewährleistet sind. Dies gilt insbesondere für den Zugang zur Gesundheitsversorgung. Neben sprachlichen Problemen sind es oft kulturell und sozialisationsbedingte Unterschiede, die dies erschweren. Neuere bundesweite Studien belegen dies. Insbesondere Angebote der Prävention und der Gesundheitsförderung werden immer noch seltener von Menschen mit Migrationshintergrund in Anspruch genommen als von denen ohne Migrationshintergrund. |
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GRUSSWORT: Wissenschaft, Wirtschaft, Migration Joachim Rippel, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes: Integration ist lebenslange Aufgabe Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz bringt Wirtschaft und Wissenschaft weiter voran Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund berührt alle Phasen des Lebens. Sie beginnt idealerweise schon bei der frühkindlichen Erziehung im Kindergarten oder der Kindertagesstätte und setzt sich über die Schulausbildung, über die berufliche Ausbildung oder das Studium bis ins Berufsleben mit aktiven Phasen der Weiterbildung fort. Für alle diese Lebensabschnitte gibt es mittlerweile Projekte, die besonders Menschen mit Migrationshintergrund zugutekommen. Die Erreichbarkeit und die Strategien hängen von vielen Faktoren, vom ersten Kontakt mit der neuen Heimat und nicht zuletzt vom persönlichen bereits erreichten Bildungsstand, ab. So ist die Integration in den Wissenschaftsbetrieb unserer Hochschulen, sowohl für Studierende als auch für Wissenschaftler für den internationalen Forschungsstandort Saarland gelebte Selbstverständlichkeit. Das gilt besonders für unsere Exzellenzcluster oder die Treffen im Schloss Dagstuhl, dem Leibniz-Zentrum für Informatik, das mittlerweile ein weltweit anerkanntes Begegnungszentrum für Informatik geworden ist. Hier treffen sich international führende Spitzenforscher, vielversprechende Nachwuchswissenschaftler und Praktiker, um sich über ihre aktuelle Forschung auszutauschen. |
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PRESSEERKLÄRUNG Veranstaltungsreihe 2009 „Wissenschaft, Wirtschaft, Migration“ Mit der Veranstaltungsreihe „Wissenschaft, Wirtschaft, Migration“ möchte Ramesch e.V. zeigen, dass mit Migration auch ökonomische Chancen und wissenschaftliche Wettbewerbsvorteile für den Standort Deutschland verbunden sind. In zahlreichen Bereichen von Wissenschaft und Wirtschaft sind Menschen mit Migrationshintergrund bereits erfolgreich. Sie haben teilweise neue Wirtschaftsbereiche aufgebaut und somit Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Mit unserer ambitionierten Veranstaltungsreihe, zu der wir regional und überregional bekannte Referenten/innen, Wissenschaftler/innen, Unternehmer/innen und Kulturschaffende Künstler/innen eingeladen haben, möchten wir insbesondere unser Augenmerk gerade auf diese Menschen richten; eben auf diejenigen, die es trotz widriger Umstände geschafft haben, erfolgreich zu sein. Denn sie müssen meist einen ungleich höheren Arbeits- und Energieaufwand zur Erreichung ihrer Ziele auf sich nehmen als ihre Kolleginnen und Kollegen ohne Migrationshintergrund. Außerdem möchten wir mit unseren Veranstaltungen Vorteile für Wirtschaft und Wissenschaft in Deutschland aufzeigen, die sich aus diesen sozialen und arbeitspolitischen Entwicklungen ergeben. |
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Einladung zur Pressekonferenz
anlässlich unserer diesjährigen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft, Wirtschaft, Migration“ am Montag, 30. März 2009, um 12.30 Uhr Wir möchten Sie ganz herzlich zur Präsentation unserer Veranstaltungsreihe 2009 mit dem Schwerpunkt „Wissenschaft, Wirtschaft, Migration“ einladen und freuen uns, Sie zu unserer Pressekonferenz begrüßen zu können. Die Pressekonferenz findet am Montag, 30. März, um 12.30 Uhr in der Geschäftsstelle von Ramesch im Haus der Kulturen, Johannisstraße 13 in Saarbrücken (2. Etage), statt. Ramesch e.V. möchte mit dieser Reihe zeigen, dass mit Migration auch ökonomische Chancen und wissenschaftliche Wettbewerbsvorteile für den Standort Deutschland verbunden sind. Denn in zahlreichen Bereichen von Wissenschaft und Wirtschaft sind Menschen mit Migrationshintergrund bereits erfolgreich. Darüber hinaus haben sie auch neue Wirtschaftsbereiche aufgebaut und somit Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. |
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 Interreligiöser Dialog Saarbrücken Presseerklärung 12.September 2008 Vom 25.9. bis 11.10.2008 finden die diesjährigen Interkulturellen Wochen in Saarbrücken statt. Der Interreligiöse Dialog Saarbrücken hat dieses Jahr erstmals einen Programmschwerpunkt „Glauben anders“ mit dreizehn Veranstaltungen entwickelt. Den Auftakt bildet ein gemeinsames Gebet „Religionen beten für den Frieden“ am 28.9. auf dem St. Johanner Markt. Der „Interreligiöse Dialog Saarbrücken" ist ein Zusammenschluss von Vertretern und Vertreterinnen verschiedener Kirchen und Religionsgemeinschaften, der Saarbrücker Stadtratsfraktionen, der Verwaltungsspitze, Zuwanderungsbüro Saarbrücken, Ausländerbeirat Saarbrücken und Ramesch, Forum für interkulturelle Begegnung e.V. Er fördert den Dialog und die Begegnung der Religionsgemeinschaften in Saarbrücken. |
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Jahresprogramm 2008: Kunst, Migration, Identität Mit seinem Jahresprogramm 2008 „Kunst, Migration, Identität“ möchte der Verein Ramesch auf den Reichtum aufmerksam machen, den unsere Gesellschaft in der Kunstwelt durch Zuwanderung erfahren hat. Mit unserer ambitionierten Veranstaltungsreihe, zu der wir regional und überregional bekannte Kulturschaffende als mitwirkende Künstler/innen und als Referenten/innen eingeladen haben, suchen wir gemeinsam mit Vertretern von Behörden und Organisationen eine Antwort auf die Frage, welche Rolle Künstler/innen mit nicht nur deutschem kulturellen Hintergrund innerhalb der deutschen Gegenwartskultur spielen und inwieweit in den jeweiligen Kunstformen eine befruchtende Interaktion zwischen Herkunftskultur und der jetzigen kulturellen und gesellschaftlichen Realität zum Ausdruck kommt. |
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 Interreligiöses Friedensgebet zur Eröffnung der interkulturellen Woche in Saarbrücken am 23.09.2007 Der Arbeitskreis „Interreligiöser Dialog Saarbrücken" veranstaltet das Friedensgebet 2007 zur Eröffnung der interkulturellen Woche am 23. September um 15.00 Uhr am St. Johanner Markt. Das Friedensgebet soll ein Beitrag zur Verständigung zwischen den Religionen sein, indem es jede Religionsgemeinschaft zum Beten für den Frieden und für ein friedliches Miteinander aufruft. Hieran beteiligen sich Christen (Katholiken und Protestanten), Juden, Muslime, Aleviten und Baha´i jeweils mit einem eigenen Beitrag. Zum Abschluss der Veranstaltung erwartet die Teilnehmer noch eine besondere Überraschung. |
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11. September 2007 Pressekonferenz zur Eröffnung der Interkulturellen Wochen in Saarbrücken mit dem Friedensgebet unter dem Motto „Religionen beten für den Frieden“ am 23.09.07 Zum Friedensgebet “Religionen beten für den Frieden“ am 23.09.07 am St. Johanner Markt sowie zur Präsentation des Programms der Interkulturellen Woche in Saarbrücken möchten wir Sie zu einer Pressekonferenz einladen, die am 11. September um 12. 00 Uhr im Haus der Kulturen in der Johannisstraße 13 in Saarbrücken stattfinden wird. |
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 Pressemitteilung 10. Mai 2007 Einladung zur Pressekonferenz Vorstellung des Gemeinschaftsprojekts „Überzwerg Nachbarn“ im Rahmen von „50 Jahre Saarland“ am Mittwoch, 15. Mai 2007, 16.00 Uhr in Theater Überzwerg, Scharnhorststraße 10, Saarbrücken
Sehr geehrte Damen und Herren, Ramesch, Forum für Interkulturelle Begegnung e.V. und das Theater Überzwerg möchten Sie zu einer gemeinsamen Pressekonferenz einladen, die am Mittwoch, 15. Mai 2007 um 16.00 Uhr im Theater Überzwerg in der Scharnhorststraße 10 in Saarbrücken stattfinden wird. |
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