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Themenkoffer Antirassismus
Der Koffer ist ein Instrument, um mit Schulklassen und Jugendgruppen, zu arbeiten, die mehr über Antirassismusarbeit erfahren sollen. Er verhilft ebenso dazu, Vorurteilen und Ausländerfeindlichkeit vorzubeugen. Ziel des umfangreichen Materials soll es sein, ein gleichberechtigtes Miteinander aller Menschen im Sinne „Alle anders – alle gleich“ zu ermöglichen.
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Fachtagung „Integration – Wie schaffen wir das?“ in Saarlouis am 3. November 2009
9 bis 16 Uhr, Kinder-, Jugend- und Familienhaus, Lisdorfer Str. 16a, Saarlouis Bei der Fachtagung „Integration – Wie schaffen wir das?“ wurde die These, dass Integration machbar ist, in sehr konkreter und praktischer Art und Weise behandelt. In Workshops wurden Handlungsstrategien und Ideen für die Arbeit in der Schule, im Jugendtreff, im Verein und in der Gemeinde gesucht und abschließend in einer Podiumsdiskussion zusammengefasst und diskutiert. Veranstalter waren die Stadtjugendpflege Saarlouis, das Kreisjugendamt Saarlouis, das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LMP) – Außenstelle Saarlouis, der Arbeitskreis gegen Gewalt und Ausgrenzung und der Landkreis Saarlouis. Ramesch war mit insgesamt vier Workshops an der Fachtagung beteiligt. |
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Projekt "Interkulturelle Sensibilisierung und Förderung der Sprachkompetenz"
In unserer multikulturellen Gesellschaft leben Menschen zahlreicher unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Ethnien. Deren verschiedene Lebensweise bringen oftmals Konflikte mit sich – meist aus Unwissenheit. Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Spannungen und Konkurrenz dient eine andere Kultur oft als Rechtfertigung für Vorurteile, Diskriminierung und Ausgrenzung. von „Fremden“, was bis hin zu rassistischen Übergriffen und offener Gewalt reichen kann. Um Vorurteilen und Ausländerfeindlichkeit vorzubeugen bzw., dass diese sich bei den Kindern erst gar nicht herausbilden können, möchte Ramesch e.V. möglichst frühzeitig mit der Friedenserziehung beginnen. Ein Weg dahin ist die umfassende, kindgerechte Information über andere Kulturen und Länder. So sollen Scheu und Ängste vor „Fremdem“ abgebaut und Verständnis und Interesse füreinander geweckt werden, damit der unvoreingenommene Umgang mit Menschen anderer Herkunft, Religion und Hautfarbe als selbstverständlich erachtet wird. |
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Bücher und Informationsmaterial 
Ramesch e.V. hat seit seinem Bestehen kontinuierlich am Ausbau seiner Mediathek gearbeitet Es finden sich Bücher, Zeitschriften, Videos und Kassetten zu Themen wie Landeskunde der verschiedenen Länder und Erdteile, Religionen und Kultur, Politik und Migrationsgeschichte, Märchen sowie interkulturelle Erziehung, interkulturelle Kommunikation und multikulturelle Gesellschaft. |
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Gegen Rassismus Ramesch engagiert sich an vielen Orten im Saarland in Arbeitskreisen und Gremien, um den spezifischen Anliegen der MigrantInnen Gehör zu verleihen und zu einem besseren friedlichen Zusammenleben beizutragen, auf Informationsbedarf zu reagieren und vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus der konkreten Arbeit praxistaugliche Handlungsansätze vorzuschlagen. Im Rahmen dieser Arbeit ist Ramesch nicht nur für Multiplikatoren, sondern auch für die Verwaltungen und deren Spitzen ein gefragter Ansprechpartner.
So hat Ramesch z.B. im Landesjugendhilfe-Unterausschuss vorgeschlagen, in das neu gestaltete Bildungs- und Betreuungskonzept auch die interkulturelle Arbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund aufzunehmen. |
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 Action Courage e.V. Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage Das Projekt wurde 1988 in Belgien ins Leben gerufen, 1995 übernahm Aktion Courage e.V. die Koordination für Deutschland. Ziel des Projektes sind präventive Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung. Schüler entwickeln diesbezüglich selbstständig Ideen und nehmen aktiv an Veranstaltungen teil, deren Ziel es ist, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus langfristig zu überwinden. |
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Arbeitskreis Interkultur Sulzbach Die Projektgruppe wurde am 10. März 2005 gegründet. Zu den ersten Treffen kamen mehr als 20 Interessierte, sowohl Einheimische als auch Zuwanderer. Ziele des Projektes sind die Begegnung bzw. der Dialog zwischen den Kulturen und Religionen, die Integration von MigrantInnen, Weltoffenheit und Toleranz und die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Um die Zusammenarbeit zu stärken soll ein interkulturelles Netzwerk aufgebaut werden, bestehend aus Stadtrat und Verwaltung, Migrantenorganisationen und Ausländerbeirat, Kindergärten und Schulen, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Vereinen, Fachdiensten und den Arbeitskreismitgliedern. |
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Runder Tisch Interkulturelle Zusammenarbeit Ottweiler Der Runde Tisch Interkulturelle Zusammenarbeit Ottweiler ist eine Plattform für Vertreter von Kirchen, Politik, öffentlichen Institutionen, sowie für einzelne Bürger. Alle in Ottweiler lebenden Menschen sind willkommen am Runden Tisch mitzuarbeiten. Die Aufgaben und Ziele des Runden Tisches Interkulturelle Zusammenarbeit Ottweiler sind das Vorantreiben eines friedlichen Zusammenlebens, die präventive Verhinderung von Fremdenfeindlichkeit, das Anregen der Menschen ihre Umgebung aufmerksam wahrzunehmen, bei fremdenfeindlichen Äusserungen, Pöbeleien oder Übergriffen einzuschreiten und für tägliche Ereignisse und politische Entwicklungen wach zu sein. Der Runde Tisch Interkulturelle Zusammenarbeit möchte zu einem fruchtbaren Dialog aller Nationalitäten und Religionen beitragen.
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Runder Tisch Stadtteilbüro Unterstadt Neunkirchen Der Runde Tisch für Deutsche, MigrantInnen und AussiedlerInnen ist bei dem Stadtteilbüro (ASB) Unterstadt Neunkirchen angesiedelt und dient als Forum für die Anliegen und Ideen der Teilnehmer. Aktuelle Themen, die das Zusammenleben der Menschen in Neunkirchen betreffen werden vom Runden Tisch aufgegriffen. Ramesch unterstützt den Runden Tisch mit Ideen und Moderation und bietet dort auch interkulturelle Sprechstunden an.
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