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2. Saarländischer Familientag in Völklingen 11. Juli 2009
Am 11. Juli hatte die Stadt Völklingen zum 2. saarländischen Familientag eingeladen. Auch Ramesch – Forum für interkulturelle Begegnung war mit einem Stand und einem Bühnenprogramm mit dem kolumbianischen Schauspieler und Tänzer Miguel Bejarano Bolívar vertreten. Dieser präsentierte mit zwei Solotänzen aus der Kolumbianischen Karibik den kulturellen Reichtum dieser Region. Bei dem so genannten Congotanz, einer der bekanntesten Karnevalstänze, tanzte er zunächst alleine und anschließend zusammen mit einer Gruppe. Das Publikum auf dem Familienfest ließ sich von der Fröhlichkeit und Leidenschaft der karibischen Region entführen. |
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„Offenes Atelier“ – Seiji Kimoto übergibt Skulptur an BBZ 29.06.2009 im Technisch-Gewerblichen Berufsbildungszentrum
Der Verein Ramesch – Forum für Interkulturelle Begegnung e.V., der Regionalverband Saarbrücken und das saarländische Bildungsministerium führten mit dem bekannten Künstler Seiji Kimoto im Technisch-Gewerblichen Berufsbildungszentrum, Abteilung Fachoberschule Design, ein künstlerisch-pädagogisches Projekt „Offenes Atelier“ durch. Dieses fand jetzt seinen Abschluss mit der Übergabe der von Kimoto geschaffenen Skulptur an die Schule am Montag, 29.06.2009. Die Kunstaktion war Teil der Veranstaltungsreihe 2008, mit der Ramesch e.V. unter dem Thema „Kunst, Migration, Identität“ die Bereicherung der Gegenwartskultur durch Künstler mit nicht deutscher Herkunft aufzeigen wollte. So war es gelungen, den seit Jahrzehnten im Saarland ansässigen japanisch stämmigen Künstler Seiji Kimoto für ein Projekt zu gewinnen, mit dem vor allem auch junge Menschen angesprochen werden sollten. |
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Pädagogische Mairunde Donnerstag, 08. Mai 2009, 16.00–18.00 Uhr, Rathaus Dillingen Zum Thema „Soziale und kulturelle Integration – Chancengerechtigkeit in unserer Gesellschaft“ diskutierten sechs Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur im Dillinger Rathaus. Im Podium saßen die Integrationslehrerin Anett Sasges-Schank, Ikbal Berber von Ramesch e.V., Wolfgang Schäfer (Elterninitiative für Bildung), Diethard Geber (Awo-Verbund Integration und Bildung) sowie die Landtagsabgeordneten Dagmar Heib (CDU) und Petra Scherer (SPD). Anhand von acht Thesen stellten sie sich den Fragen zur Zukunft der Bildung im Saarland. Gleich zu Beginn wurde festgestellt, dass Bildung die wichtigste Grundlage für Wohlstand sei. Doch darüber, ob tatsächlich alle gleiche Chancen auf Bildung und damit auf Integration, auf Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt und vieles mehr haben, gingen die Meinungen auseinander. Tatsache sei, dass weniger begabte Schüler, Kinder mit Migrationshintergrund oder auch körperlich Behinderte oftmals stigmatisiert und „abgeschoben“ würden. Einig war man sich darüber, dass für alle die gleichen Rahmenbedingungen, also Chancengleichheit, gelten müssten. Doch bereits bei der Frage nach dem Weg zur optimalen individuellen Förderung schieden sich die Geister. Auch wenn man sich nicht einig wurde, welche Schulform die richtige sei und welche Lösungsansätze umgesetzt werden könnten oder sollten – eines sei klar: jedes Kind müsse unabhängig von seinem Elternhaus, von Kultur oder Religion bestmöglich gefördert werden. |
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 „Wenn der Osterhase mit den Zootieren ins Theater geht“ Viel Spaß beim Kinder-Osterferienprogramm mit Ramesch  Wieder einmal löste Ramesch e.V. bei 20 Kindern große Freude und Interesse aus, die in den Osterferien am sechstägigen Ferienprogramm „Wenn der Osterhase mit den Zootieren ins Theater geht“ im Haus der Kulturen im Nauwieser Viertel in Saarbrücken teilgenommen hatten. Ermöglicht hatte dieses Projekt die Fasselt-Stiftung mit Sitz in Duisburg, die sich u. a. in der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Bildungs- und Kulturbereich engagiert. Das Forum für Interkulturelle Begegnung hatte dank dieser Unterstützung Kinder der Max-Ophüls-Grundschule eingeladen, die deutsche Sprache auf vielfältige Weise zu erleben. Zusammen mit qualifizierten Betreuerinnen wurden zahlreiche Übungen zur Sprachförderung bearbeitet, in einem Workshop wurde das Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten" nachgespielt, außerdem wurde gebastelt und zu Gitarrenbegleitung gesungen. |
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